SonntagsDing – Perfekte Nähte dank Schablonen

Hast du schonmal eine Jeans genäht? Besonders die Gesäßtaschen lassen sich toll individualisieren. Henrike von Hilli Hiltrud zeigt euch heute einen kleinen Trick, damit die Gesäßtaschen bei Jeanshosen so richtig schön werden.

Denn damit die Ziernähte auf beiden Gesäßtaschen symmetrisch sind und perfekt werden, empfiehlt sie, eine Schablone zur Hilfe zu nehmen.

Wie das geht?

Bereite dir eine Schablone mit einem Muster vor, welches du gern nähen möchtest.

Übertrage nun das Muster auf den Stoff. Lege dafür die Schablone auf die rechte Seite der Gesäßtasche. Zeichne sie mit einem Marker entlang der Kante nach.

Damit beim Nähen kein Fadensalat entsteht, stich langsam mit der Nadel in den Stoff und ziehe die Fäden zurück. Beginne erst dann die Linie langsam entlang zu nähen.

Lasse die Nadel am Ende der ersten Naht im Stoff und drehe ihn so, dass du 4-6 mm weiternähen und dann die zweite Linie parallel zur ersten nähen kannst.

Für die Parallelnaht verwendest du am Besten die Kante des Nähfußes als Nahtführung.Der Abstand zwischen den beiden Reihen sollte etwa 4-6 mm betragen.

Um die Naht zu sichern nähst du zum Schluss noch einmal ein paar Millimeter mit einer kurzen Stichlänge in die erste Naht vor- und zurück.

Tipp: Entferne die Markierungsreste mit einem feuchten Tuch, bevor du die Taschenkanten einbügelst, da die Markierungen durch die Hitze dauerhaft werden könnten.

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